Aufgrund der schweren Erkrankung seiner Mutter reist der Erzähler nach Wien. Dort sucht er nach etwas, das es eigentlich gar nicht geben kann: dem Wasser des Lebens.

1. Episode: Im Stephansdom
Die Suche nach dem „Wasser des Lebens“ führt den Erzähler in den Wiener Stephansdom. Dies ist der Ausgangspunkt für eine Reise, in deren Verlauf die Grenzen zwischen innerer und äußerer Realität zunehmend verschwimmen.

2. Episode: Das Urteil
„Nachdem meine Mutter ihre Krebsdiagnose erhalten hatte, träumte sie vom Tod ihrer Mutter. Von dem Fieberrausch, in dem sie immer wieder dieselben Worte wiederholt hatte: das-Wasser-des-Lebens-das-Wasser-des-Lebens-das-Wasser-des-Lebens …“

3. Episode: Der grüne Turmalin
Der Erzähler kauft einen Heilstein, der ihm dabei helfen soll, die verjüngende Kraft des Wassers in einem ganz speziellen Brunnen zu erschließen. Zusätzlich bedarf er dafür der Hilfe einer Spezialistin für „Initiationsideen“.

4. Episode: Der Kristallp5.alast
Um Mitternacht findet sich der Erzähler in einem sagenumwobenen Kristallpalast unter dem vermeintlichen Jungbrunnen wieder. Dort gehen höchst merkwürdige Dinge vor sich.

5.Episode: Reise in die Unterwelt
In einem letzten Versuch, dem Geheimnis des Wassers des Lebens auf die Spur zu kommen, begibt sich der Erzähler in die Katakomben von Wien. Dort macht er eine ernüchternde Entdeckung.

6. Episode: Die Erleuchtung
Kurz vor seiner Heimfahrt kommt der Erzähler an einem Stand mit allerlei Salben und Tinkturen vorbei. Eines der Fläschchen trägt ein Etikett mit der Aufschrift „Aqua eterna“ …

Bilder: Titel: Miriama Tanečková: Elven Fairy Creatures; 1. ) Johann Heinrich Hintze (1800 – 1862): Der Stephansdom in Wien (1828); Wikimedia commons; 2.) Thierry Rimbault: Der Tod als Sensenmann in einer Kirche (Pixabay); 3.) IH: Turmalin -AI; 4.) Variation zu: HatschiKa: Stephansdom, am Abend (2017); Wikimedia commons; 5.) Stefan Keller: Mystische Engel (Pixabay); 6.) Felix Mittermeier: Kirchtürme bei Gewit
ter (Pixabay)
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