Die brasilianische Schriftstellerin, Journalistin und Aktivistin Patrícia Galvão (Pagu; 1910 – 1962) hat sich sowohl in ihrem konkreten Handeln als auch in ihrer schriftstellerischen Arbeit für eine bessere Welt eingesetzt. Ihre Schriften dokumentieren auch offen die Probleme, mit denen sie dabei konfrontiert war.
Hintergrundmusik: Clavier-Music: Sad Piano Music (Pixabay)
Episode 1: Eine rebellische Muse
Patrícia Galvão ist heute eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Brasiliens. Sie war aber nicht nur als Autorin aktiv, sondern setzte sich auch aktiv für die Rechte von Frauen und für mehr soziale Gerechtigkeit ein.

Episode 2: Verrat an einer revolutionären Poetin
Bei ihrem Kampf für eine gerechtere Gesellschaft stieß Patrícia Galvão immer wieder an unüberwindbare Grenzen. Dies stürzte sie mehrmals in schwere existenzielle Krisen. Davon zeugt u.a. ihr Gedicht Natureza morta (Stillleben).

Episode 3: Die Poesie und das Nichts
Patrícia Galvão (Pagu) war ihr Leben lang hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung auf eine bessere Welt und der Verzweiflung über die realen Verhältnisse. Dies gilt, auf einer existenziellen Ebene, auch für das Ende ihres Lebens.

Coverbilder: 1.)Unbekannter Fotograf: Patrícia Galvão, um 1928 (Wikimedia commons); 2.) Magnus Enckell (1870 – 1925): Verzweiflung (1919); Wikimedia commons; 3.) Francisco de Goya (1746 – 1828): Nada (Nichts; zwischen 1810 und 1820); Washington, National Gallery of Art (Wikimedia commons)
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