
Die Privatdetektivin Sylvia Wagner wird durch ein Komplott nach Russland gelockt. Dort verfängt sie sich in einem dreifachen Labyrinth: dem Labyrinth einer fremden Kultur, dem Labyrinth ihrer Vergangenheit und dem Labyrinth einer gnadenlosen Verfolgungsjagd. Gleichzeitig trifft sie aber auch auf Menschen, die ihr bei ihrem Weg durch die verschiedenen Labyrinthe zur Seite stehen.
Episode 1: Teil I, Kapitel 1 – 4
Ihre Russlandreise beginnt für Sylvia mit harmlosen Gesprächen im Zug. In der Nacht aber geschieht etwas Schreckliches.

Episode 2: Teil I, Kapitel 5 – 8
In Russland gerät Sylvia in den Strudel einer gnadenlosen Verfolgungsjagd. Irgendjemand trachtet ihr nach dem Leben. Aber wer? Und warum?

Episode 3: Teil II, Kap. 1 – 5
Russland war für Sylvia immer eine fremde Welt gewesen. Ausgerechnet in dieser fremden Welt stößt sie nun aber auf Spuren ihrer eigenen Vergangenheit.

Episode 4: Teil II, Kap. 6 – 9
Gefangen in einem Labyrinth aus Verfolgung und Intrigen, bringt Sylvia ungewollt auch die Menschen in ihrem Umfeld in Gefahr. Es ist, als hätte die Baba Jaga sie dazu verdammt, überall Unheil und Verderben zu verbreiten.

Episode 5: Teil III, Kap. 1 – 5
In Moskau gelangt Sylvia auf abenteuerliche Weise an neue Informationen in ihrem Fall. Außerdem trifft sie dort auf eine Überlebende der Leningrader Blockade.

Episode 6 (Teil III, Kap. 6 – 11)
Sylvia gelingt es, die Tür zu dem Geheimnis zu öffnen, dem sie auf der Spur ist. Hinter der Tür aber erwartet sie eine Wahrheit, die ihr Leben bedroht.

Nachweise:
Coverbilder: 1.) Iwan Bilibin (1876 – 1942): Illustration zu dem Märchen Die schöne Wassilissa (1899): Wassilissa mit einem der leuchtenden Totenschädel vom Zaun der Baba Jaga (Wikimedia commons); 2.) Iwan Bilibin (1876 – 1942): Illustration zu dem Märchen Die schöne Wassilissa (1900): Der schwarze Reiter (Wikimedia commons); 3.) Dorothe Wouters: Wald-Tor (Pixabay) 4.) Iwan Bilibin (1876 – 1942): Illustration zu dem Märchen Die schöne Wassilissa (1900): Die Baba Jaga (Wikimedia commons); 5.) Julius Sergius von Klever (1850 – 1924): Der vergessene Friedhof (1890); Wikimedia commons; 6.) Arsen Hrebeniuk: Das Reich des Hades (2022); Wikimedia commons
Musik: Marc Corominas: Acoustic Waltz (Pixabay)
Hinterlasse eine Antwort zu Literarische Reise in ein russisches Labyrinth – LiteraturPlanet Antwort abbrechen