Der Tote, der den Mord an sich aufklärte
Im Wartesaal des Todes angelangt, beschleicht Achmet Achmedi das Gefühl, vor der Zeit aus dem Leben abberufen worden zu sein. So erwirkt er die Erlaubnis für eine vorübergehende Rückkehr in die Welt, um den mutmaßlichen Mord an sich aufzuklären.
Episode 1: Das vom Tod geschenkte Leben
Mühsam tastet Achmet sich in seine alte Welt zurück. Dabei muss er feststellen, dass er sich zwar wieder lebendig fühlt, für andere aber inexistent bleibt.

Episode 2: Die Fußfessel der Vergangenheit
Auf dem Friedhof trifft Achmet eine Frau, die ihm seltsam bekannt vorkommt. Durch sie erinnert er sich auch an ein verhängnisvolles Experiment, an dem er teilgenommen hat. Zunächst aber begibt er sich zu seiner alten Wirkungsstätte: dem Theater.

Episode 3: Häutungen
Um Näheres über das Experiment zu erfahren, das sein Leben auf den Kopf gestellt hat, begibt Achmet sich in das Labor des Forschungsleiters. Dort erkennt er, dass das Experiment auch das Leben weiterer Menschen gefährdet.

Episode 4: Erlösung
Im Büro des Forschungsleiters stößt Achmet auf aufschlussreiche Unterlagen. Er ist überzeugt, damit den Mord an sich aufklären zu können. Zuvor lauscht er dem Bericht einer Leidensgenossin, die sich dabei allmählich im Nebel auflöst.

Bilder: Titel: Odilon Redon (1840 – 1916): Reflection (Reflexion/Spiegelung; 1900 – 1905); Wikimedia commons; 1.) Vincent van Gogh (1885 – 1890): Herbstlandschaft in der Abenddämmerung (1885); Wikimedia commons; 2.) Bluemaroo3: Friedhof bei Nacht (Pixabay); 3.) Clara Siewert (1862 – 1945): Der Tod und das Mädchen (vor 1936); Wikimedia Commons; Thomas Wolter: Geist (Pixabay)


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